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Der Kachelofen wird nach traditioneller Bauweise mit modernem Design und neuester Technik gefertigt.
„Eine Holzbrandfeuerung ist nur so gut wie der Brennstoff und die Bedienung“ – Voraussetzung ist daher nicht nur eine gute Holzbrandfeuerung sondern auch das Wissen, wie man „richtig“ mit Holz heizt. Holz darf nicht zu feucht sein oder nur aus groben Stücken bestehen. Besonders wichtig ist auch die richtige Luftzufuhr.
Die Elektronische-Ofen-Steuerung optimiert die Verbrennungslufteinstellung automatisch. Nach dem Anzünden und Schließen der Ofentür übernimmt die Steuerung die Kontrolle über den Abbrand.
Dies ist vor allem wichtig, wenn der Kachelofen oder Kamin als Speicheranlage gebaut ist. Dadurch wird das Auskühlen der Speichermasse verhindert. Die Steuerung garantiert eine saubere Sichtscheibe und sorgt für eine umweltgerechte Verbrennung mit höchstem Wirkungsgrad.
Auch die Überwachungstechnik hat sich in der Ofenwelt etabliert. Da Be- und Entlüftungssysteme im Niedrigenergiehaus fast schon Standard sind, wird für den gemeinsamen Betrieb mit Feuerstätten eine Unterdrucküberwachung benötigt.
Eine Raumüberwachung im Bereich des Kachelofens, die nur bei kritischem Unterdruck - also im Störfall - die verantwortlichen Lüftungssysteme deaktiviert.
Mit dem Unterdruck-Sicherheits-Abschalter kann der handwerklich erstellte, keramische Zug, unabhängig von der im Gebäude installierten Lüftungstechnik, weiterhin verbaut und auch in Zukunft Holzfeuerstätten unter Naturzugbedingungen gemeinsam mit Lüftungsanlagen bedenkenlos eingebaut und betrieben werden. |